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Mitteilungsblatt |
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Veterinärmedizinische Universität Wien |
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| Studienjahr 2001/2002 |
Ausgegeben am 15. März 2002 |
12. Stück |
67. Ergebnis der Wahl eines Mitgliedes und eines Ersatzmitgliedes in der Klinikkonferenz der I. Medizinischen Universitätsklinik für Einhufer und Kleintiere
Bei der am 5. März 2002 durchgeführten Wahl eines Mitgliedes und eines Ersatzmitgliedes in der Klinikkonferenz der I. Medizinischen Universitätsklinik für Einhufer und Kleintiere wurden folgendes Mitglied und folgende Ersatzmitglieder gewählt:
Mitglied: Dr. Michael Leschnik
Ersatzmitglied: Dr. Reinhart Hirt
Dr. Wolfgang Fröhlich
Der Vorsitzende der Wahlkommission:
Ass. Prof. Dr. Gerhard Loupal
68. Forschungsstipendium des Niederösterreichischen BauernbundesDer Niederösterreichische Bauernbund stellt pro Jahr zwei Forschungsstipendien in der Höhe von je € 2200,-- zur Verfügung. Diese Forschungsstipendien dienen zur Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Die Bewerber/Innen haben selbständig oder als Mitarbeiter/Innen ein bestimmtes Vorhaben der Institution, der er bzw. sie zugeordnet sind, zu bearbeiten. In erster Linie sind die Forschungsstipendien für Personen mit abgeschlossenem Doktorat, möglichst der Veterinärmedizin, gedacht, sie können aber auch an diplomierte Akademiker/Innen vergeben werden.
Für das Studienjahr 2001/2002 (Sommersemester 2002) kommt ein Stipendium in Höhe von € 2200,-- zur Ausschreibung. Bewerbungen sind mit den für Forschungsstipendien geforderten Unterlagen bis spätestens 15. April 2002 an den Vizerektor für Forschung und Evaluierung zu richten.
Die Zuerkennung des Forschungsstipendiums erfolgt am Ende des Sommersemesters durch den Rektor der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Bei Zuerkennung des Forschungsstipendiums des niederösterreichischen Bauernbundes ist nach Beendigung der geförderten Arbeit ein kurzer Abschlussbericht vorzulegen.
Der Vizerektor für Forschung und Evaluierung:
O. Univ. Prof. Dr. Chlodwig Franz
69. Begutachtungsverfahren des Studienplanes für das Bakkalaureats- und Magisterstudium Statistik gemäß § 14 UniStG an der Universität Wien
Die Studienkommission für die Studienrichtung "Statistik" an der Universität Wien hat am 1.2.2002 nach den Richtlinien des Universitäts-Studiengesetzes 1997, BGBl. Nr. I. 48/1997 i.d.g.F., den Entwurf des Studienplanes samt Qualifikationsprofil beschlossen. Gemäß § 14 des zitierten Gesetzes lade ich Sie zur Stellungnahme zu diesem Entwurf ein. Ihre allfällige Stellungnahme erbitte ich bis spätestens 10.April 2002 an folgende Adresse
o.Univ.Prof.Dr. Benedikt PÖTSCHER
Vorsitzender der Studienkommission für die Studienrichtung Statistik an der Universität Wien
c/o Institut für Statistik und Decision Support Systems
Universitätsstraße 5/9, 1010 Wien
zu richten.
Der Studienplan samt Qualifikationsprofil liegt in der Zentralen Verwaltung der VUW auf.
70. Begutachtungsverfahren für das Doktoratsstudium der medizinischen Wissenschaft gemäß § 20 Abs. 1 UniStG an der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck
Die Studienkommission für die Studienrichtung Medizin der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck hat in der Sitzung am 27.2.2002 den Entwurf des Studienplanes für das Doktoratsstudium der medizinischen Wissenschaft beschlossen.
Ich darf Sie nun einladen, unseren Entwurf zu studieren und Ihre schriftliche Stellungnahme zu diesem Entwurf bis spätestens Freitag, 26. April 2002 an folgende Adresse zu richten:
An die Vorsitzende der Studienkommission für die Studienrichtung Medizin
O.Univ.Prof.Dr. H. Fritsch
Medizinisches Dekanat der Leopold-Franzens-Universität-Innsbruck
Innrain 52, A-6020 Innsbruck
Detaillierte Informationen zur Gestaltung des neuen Studienplanes finden sie unter der Web-Adresse http://cls.uibk.ac.at/doktorat.htm .
71. Ausschreibung einer C3-Professur für Virologie an der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität FreiburgAn der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg ist im Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene (www.ukl.uni-freiburg.de/microbio/) Abteilung Virologie (Prof.Dr.Otto Haller) eine C3-Professur für Virologie zu besetzen. Die Stelleninhaberin/der Stelleninhaber soll das Fach in Forschung und Lehre vertreten und einen wissenschaftlichen Schwerpunkt aufbauen, der die vorhandenen Forschungsaktivitäten zu Fragen der Virus-Wirtszellinteraktion, Pathogenese und molekularen Abwehrmechanismen verstärkt.
Einstellungsvoraussetzung sind Habilitation oder gleichwertige wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der virologischen Grundlagenforschung. Die Bewerberin/der Bewerber soll solide Kenntnisse der molekularen Virologie und Zellbiologie besitzen und nach Möglichkeit im neuen fakultätsübergreifenden Diplomstudiengang „Molekulare Medizin " sowie in der virologischen Ausbildung im Rahmen des Diplomstudienganges Biologie mitwirken. Kooperationen mit dem bestehenden BMBF-Förderprogramm „Klinische Infektiologie " sowie mit immunologisch und immunpathologisch ausgerichteten Forschergruppen sind erwünscht.
Die Universität Freiburg strebt eine Erhöhung des Anteils von Frauen in Forschung und Lehre an und begrüßt daher die Bewerbung von Wissenschaftlerinnen. Bei der ersten Berufung in ein Professorenamt wird das Dienstverhältnis zunächst grundsätzlich befristet. Ausnahmen sind insbesondere bei Bewerbungen aus dem Ausland oder aus Bereichen außerhalb der Hochschulen möglich.
Bewerberinnen und Bewerber sollten einen Bewerbungsbogen im Medizinischen Dekanat anfordern (Tel.+49-761-270.7235 /7234;Fax +49-761-270.7236:e-mail: carmen.herr@uniklinik-freiburg.de) und die Bewerbungsunterlagen bis zum 12.April 2002 an den Dekan der Medizinischen Fakultät der Albert-Ludwigs-Universität, D –79085 Freiburg i.Br.,richten.72. Ausschreibung einer C4-Professur für Innere Medizin der Pferde an der Justus-Liebig-Universität-Giessen
Im Fachbereich Veterinärmedizin ist ab 1. April 2003 die C4-Professur für Innere Medizin der Pferde (Nachfolge Prof.Dr.H. Sasse) zu besetzen. Voraussetzung für die Besetzung der Professur sind nach § 71 HHG neben einer herausragenden Promotion zusätzliche, für das Fachgebiet einschlägige wissenschaftliche Leistungen (z.B. Habilitation) und eine besondere pädagogische Eignung als erforderliche Befähigung, das Fachgebiet in Forschung und Lehre sowie die darauf bezogene Patientenversorgung in voller Breite - in Zusammenarbeit mit der anderen Professur der Klinik - zu vertreten. Die Lehre umfasst die für das Fachgebiet in der tierärztlichen Approbationsordnung und der Studienordnung des Fachbereichs vorgesehenen Lehrveranstaltungen. Wir erwarten von Ihnen, dass Sie die tierärztliche Approbation und die Anerkennung als Fachtierärztin/ Fachtierarzt eines einschlägigen Gebietes besitzen oder Diplomate eines relevanten Colleges sind. Der Fachbereich strebt an, diese Professur in eine Pferdeklinik (Innere Medizin und Chirurgie) zu integrieren.
Die Justus-Liebig-Universität Gießen strebt einen höheren Anteil von Frauen im Wissenschaftsbereich an; deshalb bitten wir qualifizierte Wissenschaftlerinnen nachdrücklich, sich zu bewerben. Aufgrund des Frauenförderplanes besteht eine Verpflichtung zur Erhöhung des Frauenanteils. - Ihre Bewerbung richten Sie bitte unter Angabe des Aktenzeichens 0-12/02 mit den erforderlichen Unterlagen einschließlich aussagefähiger Belege über Ihre pädagogische Eignung bis zum 31.Mai 2002 an den Präsidenten der Justus-Liebig-Universität Gießen, Ludwigstraße 23, D-35390 Gießen. Vor Abgabe Ihrer Bewerbung wird empfohlen, unser Merkblatt anzufordern, das Sie über die gesetzlichen Einstellungsvoraussetzungen und die erforderlichen Bewerbungsunterlagen informiert. -Bewerbungen Schwerbehinderter werden - bei gleicher Eignung - bevorzugt.
73. Ausschreibung von Planstellen
An der Veterinärmedizinischen Universität Wien gelangen die nachfolgend angeführten Planstellen zur Besetzung. Bewerbungen sind bis 10.4.2002 unter Anschluss der erforderlichen Nachweise sowie des Lebenslaufes und eines Fotos an die Personalabteilung der Veterinärmedizinischen Universität Wien zu richten. Die Arbeitsplatzbeschreibungen liegen in der Personalabteilung zur Einsichtnahme auf. Termine für Vorstellungsgespräche sind direkt mit der angegebenen Einrichtung (Tel: 01 / 250 77/DW ) zu vereinbaren.
II. Medizinische Universitätsklinik für Klauentiere (DW 5201)
eine Planstelle eines/r Assistenten/in – Ersatzkraft
Voraussetzung: Abgeschlossenes Doktorat aus Veterinärmedizin
Erwünscht werden: praktische Erfahrung und Interesse an Erkrankungen beim kleinen Wiederkäuer, gute Englischkenntnisse, Teamfähigkeit, ausgewiesene Bereitschaft zu Publikationstätigkeit bei Schaf und Ziege, bei männlichen Bewerbern abgeleisteter Präsenz- bzw. Zivildienst.
Universitätsklinik für Geflügel (DW 5151)eine Planstelle eines/r Vertragsbediensteten k/k2 – befristet (Medizinisch technische/r Assistent/in)
Voraussetzung: Ausbildung zum/r diplomierten medizinisch technischen Assistenten/in (MTA)
Erwünscht werden: Erfahrung auf dem Gebiet der Infektiologie, Englischkenntnisse sowie EDV-Kenntnisse
Institut für Medizinische Chemie (DW 4201)eine Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v/v3 (Laborant/in)
Voraussetzung: Ausbildung als Chemielaborant/in
Erwünscht werden: praktische Erfahrung in einem chemischen oder biochemischen Labor, gute Kenntnisse der analytischen Chemie, Erfahrung in Labororganisation
Institut für Tierhaltung und Tierschutz (DW 4901)eine Planstelle eines/r Vertragsbediensteten h/h2 bzw. h/h4
Voraussetzung: Landwirtschaftliche – oder Tierpflegerausbildung
Erwünscht werden: Kenntnisse im Umsetzen von technischen Zeichnungen und Bauplänen von Aufstallungssystemen, Bereitschaft zur Mitarbeit bei wissenschaftlichen Datenerhebungen, bei der Wartung technischer Geräte und bei administrativen Arbeiten, KFZ-Führerschein B.
Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Mitbewerber, werden vorrangig aufgenommen, soferne nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.Die Bewerbungen sind gebührenfrei. Die Bewerber/innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.
Der Rektor:
Wolf-Dietrich Freiherr von Fircks
Eigentümer und Herausgeber: Veterinärmedizinische Universität Wien
Verleger und Druck: Zentrale Verwaltung der Veterinärmedizinischen Universität Wien
Für den Inhalt verantwortlich: Dr. Ch. Schwabl, alle 1210 Wien, Veterinärplatz 1