Mitteilungsblatt

Veterinärmedizinische Universität Wien

Studienjahr 2001/2002

Ausgegeben am 7. Jänner 2002

7. Stück


30.  Verleihung einer Lehrbefugnis
31. Ausschreibung des Armin Tschermak von Seysenegg-Preises
32. Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien zur Förderung der Wissenschaft
33. Begutachtung des Entwurfs für die neuen Studienpläne für die drei Lehramtsstudien Bildnerische Erziehung, Textiles Gestalten und Werkerziehung an der Akademie der bildendenden Künste Wien
34. Ausschreibung von Planstellen


30. Verleihung einer Lehrbefugnis

Herrn Dr. Bernhard Aigner wurde mit 19. 12. 2001 die Lehrbefugnis für das Fach "Tierzucht und Genetik" verliehen.

Der Rektor:
Wolf-Dietrich Freiherr von Fircks

31. Ausschreibung des Armin Tschermak von Seysenegg-Preises

Die Gesellschaft der Freunde der Veterinärmedizinischen Universität Wien hat für das Kalenderjahr 2002 einen Förderungspreis für den akademischen Nachwuchs der Veterinärmedizinischen Universität Wien zur Verfügung gestellt, der als  "Armin Tschermak von Seysenegg-Preis" in der Höhe von 
€ 2 500,-- vergeben wird.

Hervorragende wissenschaftliche Arbeiten promovierter Universitätslehrer der Veterinärmedizinischen Universität, die im Jahr vor der Bewerbung publiziert oder von der Schriftleitung des vorgesehenen Publikationsorganes zur Veröffentlichung angenommen wurden, können eingereicht werden.

Einreichungstermin für die wissenschaftlichen Arbeiten (Einreichung in 4 Exemplaren sowie Publikationsliste, Lebenslauf) ist der 15. Mai 2002. Die Bewerbungen sind im Büro des Rektors einzureichen. Von der Bewerbung ausgeschlossen sind Dissertationen und Habilitationsschriften. Der "Armin Tschermak von Seysenegg-Preis" kann an ein und dieselbe Person nur einmal verliehen werden. Für Arbeiten, die bereits mit einem anderen Preis ausgezeichnet wurden, kann der "Armin Tschermak von Seysenegg-Preis" ebenfalls nicht verliehen werden.

Der Rektor:
Wolf-Dietrich Freiherr von Fircks

32. Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien zur Förderung der Wissenschaft

Die Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien zur Förderung der Wissenschaft, 1965 aus Anlass des 600-jährigen Bestehens der Universität Wien und des 150-jährigen Bestehens der Technischen Universität begründet, vergibt alljährlich Förderungsmittel.

Die Stiftung ist für kleinere, selbständige wissenschaftliche Projekte insbesondere der Wiener Universitätsinstitute gedacht. In Einzelfällen können auch wissenschaftlichen Vereinigungen oder entsprechend qualifizierten Einzelpersonen, die in Wien tätig oder ansässig sind, Förderungsbeiträge zuerkannt werden.

Die höchsten Förderungen lagen zuletzt bei rund 11.000 EURO, der Schnitt beträgt jedoch etwa 4.800 EURO.

Innerhalb von Instituten sollten Einreichungen nach Möglichkeit koordiniert und auf höchstens vier beschränkt werden.

Diplomarbeiten oder Dissertationen werden nicht gefördert.

Dem Förderungsantrag (Formblatt ist im Sekretariat oder per E-mail erhältlich) sind folgende Unterlagen beizufügen: Adäquate Projektbeschreibung mit einem auch für Nichtfachleute verständlichen Resümee und Arbeitsplan, detaillierte Kostenaufstellung (allenfalls unter Beigabe von Kostenvoranschlägen), Lebenslauf des Bewerbers/der Bewerberin und Nachweis der einschlägigen wissenschaftlichen Qualifikation (Publikationsliste). Die Bewerber/Bewerberinnen müssen Wohnsitz und/oder Arbeitsplatz in Wien haben.

Um Vollständigkeit der Unterlagen wird vor allem im Interesse des Bewerbers/der Bewerberin nachdrücklich ersucht.

Die Beschlussfassung über die Zuerkennung von Förderungsmitteln obliegt dem Kuratorium der Stiftung und erfolgt jeweils im Oktober, die Ausschüttung zu Jahresende.

Dem Kuratorium gehören je zwölf Vertreter der Stadt Wien und der Wiener Universitäten (Universität Wien, Technische Universität, Universität für Bodenkultur, Veterinärmedizinische Universität, Wirtschaftsuniversität) an.

Die Bewerbungen sind im Sekretariat der Hochschuljubiläumsstiftung der Stadt Wien, Magistratsabteilung 8 - Wiener Stadt- und Landesarchiv, Wien 11, Guglgasse 14, Gasometer D (Postanschrift: 1082 Wien, Rathaus, Fax 4000/7238, E-mail cse@m08.magwien.gv.at ) einzureichen. Telefonische Auskünfte unter (01) 4000 84812.

Einreichungsschluss ist der 31. März 2002. Später einlangende Anträge können ausnahmslos erst im Folgejahr behandelt werden.

33. Begutachtung des Entwurfs für die neuen Studienpläne für die drei Lehramtsstudien Bildnerische Erziehung, Textiles Gestalten und Werkerziehung an der Akademie der bildendenden Künste Wien

In der zentralen Verwaltung der Veterinärmedizinischen Universität Wien liegen die neuen Studienpläne für die drei Lehramtsstudien Bildnerische Erziehung, Textiles Gestalten und Werkerziehung an der Akademie der bildenden Künste Wien zur Einsichtnahme auf. Etwaige Stellungnahmen werden bis 31. Jänner 2002 erbeten.

o. Univ. Prof. Mag. Herwig Zens
Vorsitzender der Studienkommission Lehramt
Akademie der bildenden Künste Wien
Karl Schweighofer Gasse 3/3, 1070 Wien

34. Ausschreibung von Planstellen

An der Veterinärmedizinischen Universität Wien gelangen die nachfolgend angeführten Planstellen zur Besetzung. Bewerbungen sind bis 23.1.2002 unter Anschluss der erforderlichen Nachweise sowie des Lebenslaufes und eines Fotos an die Personalabteilung der Veterinärmedizinischen Universität Wien zu richten. Die Arbeitsplatzbeschreibungen liegen in der Personalabteilung zur Einsichtnahme auf. Termine für Vorstellungsgespräche sind direkt mit der angegebenen Einrichtung (Tel: 01 / 250 77/DW ) zu vereinbaren.

Institut für Medizinische Physik und Biostatistik (DW 4301)

eine Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v/v3 – Ersatzkraft (techn. Mitarbeiter/in)
Voraussetzung: Abschluss einer fachentsprechenden Ausbildung
Erwünscht werden: Praxis im Aufbau elektronischer Schaltungen und Messtechnik, PC-Hardware- und Softwarekenntnisse

Institut für Parasitologie und Zoologie (DW 2201)

eine Planstelle eines/r Vertragsbediensteten v/v4 – Ersatzkraft (Laborant/in)
Voraussetzung: Abschluss einer facheinschlägigen Lehre oder gleichwertige Ausbildung
Erwünscht werden: EDV-Grundkenntnisse

Universitätsklinik für Orthopädie bei Huf- und Klauentieren (DW 5501)

eine Lehrlingsplanstelle (Schmiedelehrling zur Ausbildung als Hufschmied/in)
Voraussetzung: Abgeschlossene Pflichtschule, Alter bei Eintritt unter 18 Jahre
Erwünscht werden: körperliche Eignung (kräftige Statur), Interesse an einem metallverarbeitenden Beruf, Interesse für Pferde, im Umgang mit Pferden vertraut, Bereitschaft zur teilweisen Mitarbeit auch im Klinikbereich, "Schnuppertag" möglich

Die Universität strebt eine Erhöhung des Frauenanteils insbesondere in Leitungsfunktionen und beim wissenschaftlichen Personal an und fordert deshalb qualifizierte Frauen ausdrücklich zur Bewerbung auf. Bewerberinnen, die gleich geeignet sind wie der bestgeeignete Mitbewerber, werden vorrangig aufgenommen, sofern nicht in der Person eines Mitbewerbers liegende Gründe überwiegen.

Die Bewerbungen sind gebührenfrei. Die Bewerber/innen haben keinen Anspruch auf Abgeltung aufgelaufener Reise- und Aufenthaltskosten, die aus Anlass des Aufnahmeverfahrens entstanden sind.

 

Der Rektor:
Wolf-Dietrich Freiherr von Fircks

Eigentümer und Herausgeber: Veterinärmedizinische Universität Wien
Verleger und Druck: Zentrale Verwaltung der Veterinärmedizinischen Universität Wien
Für den Inhalt verantwortlich: Dr. Ch. Schwabl, alle 1210 Wien, Veterinärplatz 1