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Die TeilnehmerInnen des "Science Camps" an der Klinik für Wiederkäuer. Sie wurden von Dr. Lorenz Khol in die Untersuchung des Rindes eingwiesen, live am Patienten versteht sich.
Schnupperkurs für potenzielle VeterinärmedizinerInnen:
Nachwuchswissenschaftler des "Science Camp" machen Station an der Klinik für Wiederkäuer

Das vom Department 3 der Veterinärmedizinischen Universität Wien veranstaltete "Science Camp" für Jugendliche, war ein voller Erfolg: Am Beruf des Nutztier-Tierarztes sowie an der Lebensmittelproduktion interessierte SchülerInnen zwischen 16 und 18 Jahren waren eine Woche lang zu Gast an der Vetmeduni Vienna.
Mit der Teilnahme am Science Camp der Vetmeduni Vienna wollten sich die SchülerInnen einen Einblick in die Aufgaben und das Berufsbild der WissenschafterInnen und TierärztInnen im Nutzttierbereich verschaffen, schließlich steht bei ihnen in Bälde die Berufswahl an.
Die Organisatoren des "Science Camp" hatten daher weder Kosten noch Mühen gescheut um ihr interessantes Berufsfeld ins rechte Licht zu rücken. Mit dieser Aktion wollten sie motivierte Nachwuchskräfte für die Bereiche Nutztiere, Tierhaltung und Lebensmittelwissenschaften begeistern, weder Theorie noch Praxis kamen dabei zu kurz.
Ganz in diesem Sinne verbrachten die Teilnehmer des Science Camp einen Vormittag an der Klinik für Wiederkäuer, wo sie Stalluft schnuppern konnten und von Dr. Lorenz Khol in die Grundlagen der Nutztiermedizin eingeweiht wurden.
Berufsmäßig in weisse, hygienische Overalls gekleidet und mit Gummmistiefeln ausgestattet, wurde unter anderem die Untersuchung eines Rindes fachgerecht demonstriert. Die Braunviehkuh "Barbie" nahms gelassen und genoss die vielen Streicheleinheiten der netten Gruppe...


Die ersten geprüften ECBHM-Diplomates: Dr. D. Klein und Dr. S. Steiner
Höchste Stufe in der Fachtierarztausbildung abgeschlossen:
Neue Diplomates an der Klinik für Wiederkäuer

Zwei Mitarbeiterinnen der Klinik für Wiederkäuer haben im September 2008 die dreitägige Abschlussprüfung beim European College of Bovine Health Management (ECBHM) erfolgreich bestanden und dürfen somit den Titel “Diplomate ECBHM“ führen.
Dr. Daniela Klein und Dr. Simone Steiner haben damit ihre dreijährige Residency-Ausbildung abgeschlossen, die sich schwerpunktmäßig der Bestandsbetreuung beim Rind (u.a. mit den Gebieten Innere Medizin, Chirurgie, Orthopädie, Gynäkologie und Geburtshilfe) gewidmet hat.
Die fachliche Unterstützung durch die Diplomates Univ.Prof. Dr. Walter Baumgartner (Supervisor), A.Univ.Prof. Dr. Johann Kofler und Dr. Christian Gelfert hat maßgeblich zum Erfolg der Kandidatinnen beigetragen.
Dr. Michael Doherty, Präsident des EHCBM, sprach anlässlich der Verkündung der Prüfungsergebnisse von einem historischen Moment für das College, gehören Daniela Klein und Simone Steiner doch zu den ersten geprüften Diplomates des ECHBM.


Lizzy vor und nach der Operation
Ein außergewöhnlicher Fall:
6-beiniges Kalb erfolgreich operiert

Lizzy, das Kalb mit den 6 Beinen, wurde am vergangenen Montag erfolgreich an der Veterinärmedizinischen Universität Wien vom überzähligen Beinpaar befreit und blickt nun in eine sorgenfreie Zukunft auf Michael Aufhauser’s Gut Aiderbichl.

Die Operation an dem 5 Monate alten und ansonsten kerngesunden Kalb dauerte 3 Stunden. In präziser Kleinarbeit hat das OP-Team um Dr. Hubert Simhofer die beiden zusätzlichen, knapp unter dem Schwanz des Tieres baumelnden Beine chirurgisch entfernt.
„Aufgrund der im Vorfeld durchgeführten Röntgen-, CT- und Ultraschall-Untersuchungen wussten wir, dass zwar keine knöcherne Verbindung zwischen Kalb und den unerwünschten „Anhängseln“ besteht, dennoch war uns wie bei jeder Missbildung nicht bekannt, welche anatomischen Verhältnisse uns erwarten würden, was die Arbeit eines Chirurgen deutlich erschwert. Die Herausforderung bestand daher darin, alle Organstrukturen im Operationsfeld zu erkennen und diese samt den versorgenden fingerstarken Gefäßen möglichst risikolos und patientenschonend abzutrennen“, so Simhofer.
Lizzy hat die Operation gut überstanden, und wird nun von ihrer betreuenden Tierärztin Dr. Reinhild Krametter-Frötscher an der Klinik für Wiederkäuer weiter medizinisch betreut. Nach der vollständigen Genesung wird das Tier sein weiteres Leben auf Gut Aiderbichl verbringen.


Zoom (65KB)

Übergabe: Prof. Solti überreicht den Preis an Prof.Walter Baumgartner

Für wissenschaftliche Leistung und internationales Engagement:

Walter Baumgartner erhält Auszeichnung von der Ungarischen Gesellschaft der Tierärzte


Die Hutÿra Ferenc-Medaille ist die höchste Auszeichnung, die von der Hungarian Veterinary Association vergeben wird. Ein solches Schmuckstück überreichte der Dekan der Veterinärmedizinischen Fakultät der Szent István Universität in Budapest, Laszlo Solti , am 11. Dezember 2007 an Univ.Prof. Dr. Walter Baumgartner, Leiter der Klinik für Wiederkäuer an der VUW und Präsident der Österreichischen Gesellschaft der Tierärzte (ÖGT) .
Damit wurde eine Anerkennung für die herausragenden wissenschaftlichen Leistungen, aber auch für die intensiven Bemühungen im Sinne der internationalen tierärztlichen Gemeinschaft, die Wissenschaftler, Tierärzte und Lehrende weltweit miteinander verbindet, vergeben. Insbesondere wurde auch das kollegiale und freundschaftliche Verhältnis zwischen den veterinärmedizinischen Ausbildungsstätten Budapest und Wien hervorgehoben, das maßgeblich von der professionellen Arbeit und dem persönlichen Engagement von Prof. Baumgartner geprägt worden ist, so der Laudator Prof. Endre Brydl bei seiner Festrede.

Rektor W.D.von Fircks und Prof. Baumgartner (v.r)
VR Prof. Künzel und A.Univ.Prof.Winter
Evaluierung durch das Rektorat:
Klinik für Wiederkäuer mehrfach ausgezeichnet

Zwei der anlässlich des Sommerfestes des Rektorates am 14. Juni verliehenen Auszeichnungen wurden an die Klinik für Wiederkäuer vergeben:
Preis Nr. 1 ging an Univ.Prof. Walter Baumgartner, der mit 65 Zitierungen die höchste Zahl an Zitaten aus dem klinischen Bereich erreicht hatte. Damit konnte Prof. Baumgartner nahtlos an den Erfolg vom Vorjahr anschließen, denn auch 2006 hatte er diesen Bewerb für sich entscheiden können.
Die zweite Auszeichnung ging an Frau A.Univ.Prof. Petra Winter. Sie war von den Studierenden für ihre Lehrtätigkeit ausgezeichnet worden, indem sie von allen Teilnehmern die Bestnote für die Lehrveranstaltung „Mastitisdiagnostik“ erhalten hatte. Herzliche Gratulation!


Dr. Lorenz Khol bei der Famelab-Präsentation im Technischen Museum Wien (Bild: M.Bernkopf)
Der FameLab-Gewinner 2007: Mag. Robert Krickl (Bild: M.Bernkopf)
Überreichte den Siegerpreis: Wissenschaftsminister Dr. Johannes Hahn (Bild: M.Bernkopf)
Insgesamt kamen 3 der 10 Finalisten von der VUW: Neben Dr. Khol waren dies die Genetikerin Dr. Pamela Burger (Inst. f.Tierzucht u Genetik) - sie erreichte Platz 1 in der Publikumsbewertung per Applausometer!...
..und der Virologe (Fa. Austrianova) Dr. John Dangerfield (Bild: M.Bernkopf)
FameLab-Finale:
Superleistungen - verdienter Applaus!

Samstag Abend (21. April) fand im Technischen Museum Wien das Finale von FameLab statt, einem internationalen Talentwettbewerb, bei dem das "Gesicht der österreichischen Wissenschaft" gesucht wurde. Unter den Finalisten war auch Dr. Johannes Lorenz Khol von der Klinik für Wiederkäuer - er hatte die Jury bei den Vorausscheidungsrunden mit 2 Präsentationen aus dem Bereich der Nutztiermedizin und erreichte Platz 4 bei der Bewertung von Audiobeiträgen auf ORF-Science.

Der Finalbeitrag von Dr. Khol beschäftigte sich mit dem Thema der fütterungsbedingten Fehlernährung beim Wiederkäuer und deren Folgen. Anhand eines Plastinates wurden die physiologischen und pathologischen Vorgänge im komplexen, 4-teiligen Wiederkäuermagen eindrucksvoll beschrieben und vor den Folgen übermäßiger Brotfütterung an Schafe und Ziegen in Streichelzoos in überaus gekonnter Präsentationstechnik gewarnt.
Auf die Frage von Jurymitglied und FWF-Präsident Dr. Christoph Kratky, warum denn wir Menschen größere Mengen Brot vertragen und die mit 4 Mägen "reichlich" ausgestatteten Ziegen nicht, hatte Dr. Khol schlagfertig eine Antwort bereit, was Jury und Publikum gleichermaßen begeisterte.
Zum Sieg hat es leider dennoch nicht gereicht, was an der insgesamt sehr hohen Qualität aller dargebotenen Präsentationen lag: Wie die 5-köpfige Jury mehrmals und nachdrücklich betonte, war es enorm schwer einen Sieger zu küren: Alle 10 Kanditaten waren in Höchstform und jeder von ihnen hätte den ersten Platz verdient!

Gewonnen hat schließlich der Wiener Geologe Mag. Robert Krickl, der von den fantastischen Eigenschaften von Zeolithen schwärmte. Diese Mineralien können unter anderem als energieunabhängig einzusetzende Kühlelemente verwendet werden. Von einer praktischen Anwendung dieser Technologie konnten sich die Besucher des FameLab-Finales vor Ort überzeugen: Robert Krickl, das frisch gekürte "neue Gesicht der österreichischen Wissenschaft" hatte ein sich selbst kühlendes 20l-Bierfass mitgebracht.
Als Siegerprämie winkt dem Super-Präsentator eine Reise zum internationalen Finale des Science-Festivals nach Celtenham (GB), also sozusagen ein Trip in das Mekka der innovativen Wissenschaftsdidaktik.

Das erfreuliche Resumee der Veranstaltung: Es ist beruhigend zu sehen, wieviel Kreativität und Potenzial in den jungen Wissenschaftlern liegt!

>>> Zur offiziellen FameLab-Seite

FameLab 2007wurde vom Rat für Forschung und Technologieentwicklung, von den BM für Wissenschaft und Forschung, Unterricht, Kunst und Kultur, vom ZIT der Stadt Wien sowie vom pib Wien unterstützt. Die wichtigsten Medienpartner waren Ö1 und der ORF Science Channel.
Der Talentwettbewerb für Wissenschafter wurden von der Agentur Science Communications organisiert und soll zukünftig jährlich durchgeführt werden. Angesichts der Erfahrungen mit ähnlichen Veranstaltungen zur Wissenschaftskommunikation (Science Week, Lange Nacht der Forschung) wäre diese absolut wünschenswerte Kontinuität allerdings ein Novum.

-m.b.- (22.4.2007)


Selbstverständlich war Klinikleiter Prof. Baumgartner am Tag der offenen Tür persönlich anwesend - hier bei den Kindern und Ziegen im Streichelzoo
Die stündlichen Klinikführungen (hier in einem der OPs) waren eine echte Attraktion
Leider fanden nicht immer alle Platz!
Im Festsaal gingen wir der Frage nach, warum denn eine Kuh Gras verdauen kann. Die "Lösung" war im Mikroskop zu sehen: Milliarden von Pansenziliaten helfen bei der Zelluloseverdauung!
Keine Frage: der Streichelzoo war DER Hit für Kinder!
Entspannt plaudern in netter Atmosphäre: Freunde, Kollegen und Gäste trafen sich beim "Heurigen" an der Klinik für Wiederkäuer!
Tag der offenen Tür 2006:
Wir danken für Ihren Besuch!

Geschätzte 2500-3000 Kinder und Erwachsene nutzten am Samstag den 7.Oktober die Gelegenheit uns zu besuchen - der Tag der offenen Tür an unserer Universität ist damit ein großer Erfolg geworden!

Interessant und überaus erfreulich war der enorme Zustrom an die Klinik für Wiederkäuer. Die Nutztiermedizin ist nach wie vor ein Gebiet, das auch die überwiegend aus dem städtischen Bereich stammenden Besucher interessiert und in ihren Bann zieht.

Bei uns hatten Groß und Klein die Möglichkeit, Wissenswertes über Haltung, Fütterung und Gesunderhaltung von Rindern, Schafen und Ziegen zu erfahren. Mit stündlichen Führungen durch die Klinik, einem zentralen Info-Stand im Festsaal und einem Streichelzoo mit großen und kleinen Burenziegen (sie blieben allesamt trotz des Andrangs seeehr gelassen !) haben wir versucht, einen kleinen Ausschnitt aus unserem Arbeitsgebiet vorzustellen.

Fragen wie "Wieviel Mägen hat denn eine Kuh? und stimmt es, dass darin Milliarden von kleinen Mikroorganismen bei der Grasverdauung helfen?" wurden vor Ort fachgerecht beantwortet. Anschaulich gemacht mit einem anatomischen Präparat vom Rindermagen und einem Blick durchs Mikroskop blieben keine Fragen mehr offen!

Wer sich nach so viel "Lernprogramm" schließlich entspannen und ein wenig ausrasten wollte, konnte das am Klinik-Heurigenbuffet tun und sich an Speis und Trank laben.
Für uns alle war der vergangene Samstag ein schöner und erfolgreicher Tag der offenen Tür und unser Dank gilt allen Besuchern sowie all jenen Mitarbeitern, die diesen Erfolg ermöglicht haben! [mb/9.10.06]


Gustav, der hübsche Junghengst
Zuwachs an der Rinderklinik
Lamahengst "Gustav" erblickt das Licht der Welt

Am 21. April wurde an der Klinik für Wiederkäuer ein hübscher, gesunder Lamahengst geboren.
Die Mutter des kleinen Gustav heisst Lena, der Vater hört auf den Namen Guno.
Beide Elterntiere gehören der Klinik für Wiederkäuer. Sie ermöglichen den Studierenden den Umgang mit diesen Tieren und deren Verhaltensweisen kennen zu lernen.
Bei Lamas und Alpakas beträgt die Trächtigkeitsdauer zwischen 342 und 360 Tagen, die anschließende Geburt erfolgt meist im Stehen.
Das Fohlen ("cria") wird durch die Stute nicht trockengeleckt, es versucht kurze Zeit nach der Geburt aufzustehen, so dass es innerhalb einer Stunde am Euter saugt. Das Geburtsgewicht beträgt bei Lamas zwischen 8 und 14 kg.


Übungen an der Klinik für Wiederkäuer: Ab sofort gilt ein neuer Modus
Neugestaltung:
Übungen an der Klinik für Wiederkäuer

Im Rahmen der universitätsweiten Neugestaltung der klinischen Übungen kommt es an der Klinik für Wiederkäuer zu einer Adaptierung dieser Lehrveranstaltung mit patientenorientierter Schwerpunktsetzung.

Die wesentlichen Punkte sind:
1. Die Übenden sind eine Woche lang (Montag bis Freitag) täglich von 7 – 15 h an der Klinik.

2. Die Studierenden werden in dieser Zeit von dem der Gruppe zugewiesenen Assistenten betreut (Kleingruppen mit 5 - 6 Personen).

3. Schwerpunkt der Übungen ist die praxisorientierte Ausbildung am Patienten und die Perfektionierung des bereits im Rahmen der Propädeutik-Übungen erlernten klinischen Untersuchungsganges. Diese Ausbildung umfasst die Fachgebiete Interne Medizin und Chirurgie bei Wiederkäuern, schließt aber in Kooperation mit den jeweiligen Kliniken auch orthopädische und gynäkologische Fälle mit ein und setzt profunde Kenntnisse in der Propädeutik voraus.

4. Das Prinzip: Jeder Studierende betreut einen oder mehrere Patienten. Diese Betreuung umfasst die eigenständige, klinische Untersuchung sowie die veterinärmedizinische Betreuung unter Anleitung durch den betreuenden Assistenten. Gemeinsam sollen Diagnose und Therapie erarbeitet und durchgeführt werden, im Rahmen der täglichen Morgenvisite präsentiert der Studierende seine Patienten und gibt einen Überblick über deren aktuellen Gesundheitszustand.

5. Ungefähre zeitliche Gliederung:
7h:Übungsbeginn und Untersuchung des Patienten
8h: Vorstellung im Rahmen der Morgenvisite
Vormittag: klinische Arbeit im Stall, Diagnostik, Therapie
12:00 - 12:30: Mittagspause
12:30 - 14:00: patientenspezifisches Literaturstudium in der Universitätsbibliothek (falls dazu Zeit ist)
14:00 - 15:00: Patientenbesprechung (Befunde, weitere Schritte…) im Stall

6. Neben der individuellen Patientenbetreuung haben die Übenden selbstverständlich die Möglichkeit und Verpflichtung, andere aktuelle Fälle, Untersuchungen und Therapien mitzuverfolgen.

7. Wichtig: Um alle 5 Übungstage optimal nutzen zu können, erfolgt die erste Patientenvorstellung durch die Übungsgruppe bereits am Montag um 8:00 h. Es ist daher erforderlich, rechtzeitig (7:00 h) an der Klinik zu sein und mit der Untersuchung der Patienten zu beginnen. Unterstützung und Vorinformationen können von den Studentischen Qualifizierungskräften eingeholt werden.

8. Unbedingt vor Übungsbeginn besorgen: Alle für Studierende wichtigen Informationen (Untersuchungsgang, mitzubringendes Equipment, Prozedere der Patientenvorstellung, Probenahme und Laborbetrieb etc.) finden sich im „Leitfaden für Klinisch Übende, Praktikanten und Volontäre“, der über die Klinikwebsite (Rubrik Studierende /Downloads) zu beziehen ist. Der Leitfaden ist auch bei Herrn Wannerer erhältlich. [mb/2.10.06]


Lädt die Landwirtschaft zum Tag der offenen Tür ein: Klinikleiter Prof.Baumgartner
Samstag, 7. Oktober:
Klinikchef lädt Landwirte an die Universität ein!

Prof. Walter Baumgartner, Leiter der Klinik für Wiederkäuer an der Veterinärmedizinischen Universität Wien, nutzt den von der Universität veranstalteten Tag der offenen Tür 2006 dazu, um eine Einladung an alle Landwirte auszusprechen.
“Kommen sie zu uns an die Klinik und überzeugen sie sich von unserem Serviceangebot in Sachen Tiergesundheit!“ so der Klinikchef, der die Fachbesucher an diesem Samstag persönlich betreuen und durch die Klinik führen wird.
Die Klinik für Wiederkäuer ist Partner der praktizierenden Tierärzte und der Landwirtschaft. Das Serviceangebot umfasst sowohl die veterinärmedizinische Versorgung von Einzeltieren nach dem neuesten Stand der Wissenschaft (ambulant und stationär, Rinder, Schafe, Ziegen, Lamas) als auch die systematische Bestandsbetreuung von Problembetrieben.

Besuchen Sie uns am Tag der offenen Tür am 7. Oktober 2006, von 10 - 16h
Klinik für Wiederkäuer der Veterinärmedizinischen Universität Wien
Veterinärplatz 1, 1210 Wien

Besucherprogramm der Klinik für Wiederkäuer:
Streichelzoo
Infostand im Festsaal zum Thema Wiederkäuermagen
Haltungs- und Fütterungsinfo (Schafe und Ziegen)
Stündliche Führungen von 10 - 16h.

Speziell für Fachbesucher aus dem Bereich Landwirtschaft:
Führungen von und mit Prof. Baumgartner um 10:30, 11:30, 12:30, 13:30, 14:30 und 15:30h, Treffpunkt ist jeweils der Klinikhörsaal. [mb/25.9.06]

Zum Programm der Gesamtuniversität:
Website zum Tag der offenen Tür am 7.Oktober 2006
Programmfolder zum Herunterladen


Laborarbeit zur Frühdiagnose der subklinischen Pansenazidose: Doz. Dr. Natalja Fratric und Dr. Ivan Vujanac (beide Univ.Belgrad)
Gastwissenschaftler aus Belgrad
Pansenazidose - Expertise aus Wien eingeholt

Doz. Dr. Natalja Fratric und Dr. Ivan Vujanac sind Wissenschaftler der Veterinärmedizinischen Fakultät in Belgrad. Im Rahmen eines Forschungsprojektes an ihrer Heimatuniversität beschäftigen sie sich mit der Früherkennung der Pansenazidose, einer beim Rind häufig vorkommenden Stoffwechselerkrankung. Erkennt man sie bereits in ihrem subklinischen Stadium, kann man gezielt gegensteuern und damit eine mit massiven wirtschaftlichen Einbußen einhergehende Erkrankung ganzer Herden entgegenwirken.
Die guten Beziehungen zwischen den veterinärmedizinischen Ausbildungszentren Belgrad und Wien sowie die internationale Reputation der Klinik für Wiederkäuer der Vet.Med.Univ.Wien auf dem Gebiet der Stoffwechselerkrankungen, hat die beiden Forscher für einen Monat an die VUW geführt. Eingebunden in den Lehr- und Tierspitalsbetrieb der Klinik für Wiederkäuer und betreut von Dr. Daniela Klein erwerben sie hier jene praktischen und labortechnischen Kenntnisse, die einen erfolgreichen Projektverlauf in Belgrad ermöglichen. [mb/22.9.06]


Michael Aufhauser (li.) und Prof. Baumgartner beschließen die Ausdehnung der Kooperation zwischen Gut Aiderbichl und der Klinik für Wiederkäuer (VUW)
Die Kooperation wird intensiviert
Handschlag zwischen Gut Aiderbichl und der Wissenschaft

Prächtiges Spätsommerwetter und beste Stimmung herrschten am vergangenen Dienstag (13.9.06) auf Michael Aufhauseres Gut Aiderbichl im salzburgerischen Henndorf.
Prof. Walter Baumgartner war einer Einladung von Michael Aufhauser gefolgt, um sich Gut Aiderbichl samt der ca. 700 dort lebenden Tiere anzusehen und zu erleben, wie rundum zufriedene Tiere zwischen den Besucherströmen aus dem In- und Ausland leben.
Begeistert von der Idee, der Philosophie und der Umsetzung des Konzeptes "Aiderbichl" für eine umfassende Humanität, die Menschen, Tiere sowie die Natur miteinschließt, zeigte der Leiter der Klinik für Wiederkäuer an der Vet.Med.Uni.Wien v.a. Interesse an der Rinder-, Schaf- und Ziegenhaltung und erkannte auch den einen oder anderen bereits an seiner Klinik für Wiederkäuer in Wien vorgestellten Patienten wieder.
Michael Aufhauser bedankte sich an dieser Stelle nochmals und persönlich für die perfekte tierärztliche Betreuung und den umfassenden Service, mit dem die VUW-Klinik die Aiderbichler Tiere fit und gesund erhält.
Bei einem Rundgang über das Gut und seine großzügigen Weideflächen wurden neue Ideen und Konzepte für eine weitere Zusammenarbeit zwischen der Klinik und Gut Aiderbichl besprochen. Die bereits im Rahmen eines veterinärmedizinischen Betreuungsverhältnisses bestehende Kooperation wird in Zukunft auch auf andere Bereiche - wie etwa den Wissenstransfer - ausgedehnt werden.

So sind z.B populärwissenschaftliche Vorträge von Wissenschaftlern der Klinik für Wiederkäuer auf Gut Aiderbichl geplant. Im Gegenzug wird Michael Aufhauser den Studierenden seine Philosophie rund um Gut Aiderbichl im Rahmen einer Gastvorlesung an der VUW vorstellen. [mb/13.9.06]


Blutongue beim Schaf / Foto: www.defra.gov.uk
Aus aktuellem Anlass
Informationen zur Blauzungenkrankheit

Die Blauzungenkrankheit (Syn: "Bluetongue") ist 2006 erstmals auch in Nordeuropa aufgetreten. Mehr über diese anzeigepflichtige, von Stechmücken übertragene und vorwiegend bei Schafen auftretende Erkrankung erfahren Sie im folgenden Artikel von Univ.Prof.Dr. W.Baumgartner. [mb/24.8.06]



Rektor W.D.v. Fircks begrüßte Michael Aufhauser an der Klinik für Wiederkäuer
Bereits die Ankunft der Tiere von Gut Aiderbichl wurde vom ARD-Fernsehteam verfolgt
Dr. R.Krametter-Frötscher bei der Untersuchung einer der Ziegen
Komplimente von Michael Aufhauser an die Klinik für Wiederkäuer:
Aiderbichler Tiere wurden bestens betreut!

„Ich darf Ihnen gratulieren, unsere Tiere werden hier außerordentlich gut betreut – Sie können stolz auf diese Klinik sein!“.
Mit diesen Worten begrüßte - der bekannte Tierfreund und Besitzer von Gut Aiderbichl - Michael Aufhauser den Rektor unserer Universität, Wolf-Dietrich von Fircks, bei einem Treffen an der Klinik für Wiederkäuer, das noch dazu vor den laufenden Kameras eines ARD-Fernsehteams stattfand.
Der Grund für das Treffen waren 28 Patienten, die am 21. Juni vom Hoftierarzt von Gut Aiderbichl an die Klinik für Wiederkäuer eingewiesen wurden. Die 26 Ziegen und zwei Schafe waren mit dem riesigen Aiderbichl-Tiertransporter samt Betreuungsteam angereist, um an der Klinik einem intensiven Gesundheitscheck mit anschließender Therapie unterzogen zu werden.
„Eine so große Anzahl an Patienten stellt auch für uns eine Herausforderung dar, aber meine Mitarbeiter haben das bestens gemanagt“, so Klinikchef Prof. Baumgartner, der sich zum Zeitpunkt des Eintreffens der Aiderbichler auf Studenten-Exkursion in Ungarn befand.
Begleitet wurden die Patienten von einem 6 köpfigen TV-Team, das gerade an einer 16-teiligen Serie über Gut Aiderbichl und dessen Tiere dreht. Gesendet wird im Vorabendprogramm des ARD ab 11.Juli. Mitverantwortlich für die Gesundheit der Tiere auf Gut Aiderbichl wird die Klinik für Wiederkäuer in zwei Sendungen präsent sein.


Prof. Baumgartner erhält die Ehrenmitgliedschaft der Portugiesischen Buiatrikgesellschaft
Ausgezeichnet:
Ehrenmitgliedschaft für Prof. Baumgartner

Univ.Prof. Dr. Walter Baumgartner, Leiter der Klinik für Wiederkäuer an der VUW und Präsident der Weltgesellschaft für Buiatrik, wurde am 4.6.2006 in Figueira da Foz (Portugal) mit der Ehrenmitgliedschaft der Portugiesischen Buiatrikgesellschaft ausgezeichnet.
Unter anderem wurde die Würdigung in Folge der langjährigen Kooperation bei Forschungsvorhaben, der intensiven Betreuung und Supervision von Studierenden, Dissertanten und Wissenschaftlern und nicht zuletzt durch den fruchtbaren Austausch im Rahmen von Gastvorträgen und Workshops vergeben, so Dr. João Cannas da Silva, Präsident der Portugiesischen Buiatrikgesellschaft in seiner Festansprache.


Der heurige Weltbuiatrik-Kongress findet in Nizza statt - Studierende des Schwerpunktes "Landwirtschaftliche Nutztiere" werden durch die Übernahme der Tagungskosten unterstützt
Bei Anmeldung bis 20.Juni:
Studierende nehmen gratis am Buiatrik Weltkongress teil

Studierende, die sich bis zum 20. Juni für den von 15.-19. Oktober in Nizza stattfindenden Buiatrik-Weltkongress anmelden und dann auch teilnehmen, bekommen die reduzierte Tagungsgebühr in der Höhe von EURO 200,- vom Vizerektorat für Lehre zurückerstattet.
Diese großzügige Unterstützung im Sinne einer Ausbildung am Puls der Zeit ist das Ergebnis von Gesprächen zwischen Prof. Baumgartner und VR Prof. Künzel. Initiert und unterstützt wurde die doch mit organisatorischem Aufwand vebundene Aktion von Mag. Martina Wassertheuer, Dissertantin an der Klinik für Wiederkäuer.
Wie die Abläufe sind und was man genau tun muss, um die Förderung zu erhalten, erfahren Sie hier.

Links:
Weltkongress-Website
Skyeurope (bietet billige Flüge ab Bratislava an)
Jugendherberge in Nizza (Quartiere um 16.-)


Einfach erfreulich: Zufriedene Tierbesitzer übermitteln Dankschreiben
Worüber wir uns freuen:
Gesunde Patienten, zufriedene Tierbesitzer

Im städtischen Bereich werden zunehmend mehr Wiederkäuer (v.a. Schafe, Ziegen und Kameliden) als Hobbytiere gehalten und dem entsprechend steigt auch der Bedarf im Bezug auf die medizinische Betreuung dieser Tiere.
Genau diese übernimmt die Klinik für Wiederkäuer sehr gerne, eine professionelle Versorgung nach dem letzten veterinärmedizinischen Wissensstand wird dabei garantiert. Unsere Ambulanzen stehen Ihnen Wochentags von 8-12h zur Verfügung, außerhalb dieser Zeiten existiert ein Notdienst.
Besonders freuen wir uns natürlich über nette Rückmeldungen zufriedener Tierbesitzer, sie sind der beste Lohn für unsere Arbeit!


Gustav, der hübsche Junghengst
Zuwachs an der Rinderklinik
Lamahengst "Gustav" erblickt das Licht der Welt

Am 21. April wurde an der Klinik für Wiederkäuer ein hübscher, gesunder Lamahengst geboren.
Die Mutter des kleinen Gustav heisst Lena, der Vater hört auf den Namen Guno.
Beide Elterntiere gehören der Klinik für Wiederkäuer. Sie ermöglichen den Studierenden den Umgang mit diesen Tieren und deren Verhaltensweisen kennen zu lernen.
Bei Lamas und Alpakas beträgt die Trächtigkeitsdauer zwischen 342 und 360 Tagen, die anschließende Geburt erfolgt meist im Stehen.
Das Fohlen ("cria") wird durch die Stute nicht trockengeleckt, es versucht kurze Zeit nach der Geburt aufzustehen, so dass es innerhalb einer Stunde am Euter saugt. Das Geburtsgewicht beträgt bei Lamas zwischen 8 und 14 kg.


Voller Hörsaal bei der Wiederkäuertagung
200 Teilnehmer nahmen an Fortbildung teil:
Wiederkäuertagung war ein voller Erfolg

Am Donnerstag fanden die Workshops statt, Freitags und Samstags beschäftigten sich die 200 Teilnehmer der Tagung "Der Wiederkäuer und seine Probleme" im Rahmen von Vorträgen und Diskussionen mit aktuellen Problemen der Wiederkäuermedizin.
Um in den drei Veranstaltungstagen eine möglichst große Vielfalt an interessanten Beiträgen anbieten zu können, hatten sich die Organisatoren (Klinik für Wiederkäuer der VUW und die Buiatrische Gesellschaft der ÖGT) entschlossen, die beiden größten Hörsäle der Veterinärmedizinischen Universität parallel zu nutzen.
Summa summarum zeigten sich die Teilnehmer als auch die Organisatoren sehr zufrieden über die Veranstaltung, bei der auch die Kommunikation unter Kollegen nicht zu kurz kam. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen bei der nächsten Tagung an der Klinik für Wiederkäuer in Wien!

Hier finden Sie einige Bilder von der Tagung


Siegreich: Poster der Klinik für Wiederkäuer
Ausgezeichnet mit dem AWD-Posterpreis:
Präesentation zum Thema Paratuberkulose

Die zum Neujahrsempfang des Rektors geladenen Journalisten waren sich einig: Das von der Klinik für Wiederkäuer ausgestellte Poster gehört zu den fünf besten und wird daher prämiert.
Informativ, plakativ, verständlich und ansprechend gestaltet - das waren die Attribute, die zum wohlverdienten Preis des Posters zum Thema Paratuberkulose geführt haben. Die Autoren W. Baumgartner und L. Khol dürfen sich freuen, ist doch mit der Auszeichung eine Einladung verbunden: Alle Preisträger des diesjährigen Posterwettbewerbes werden vom Rektorat und Fr. Mag. Andrea Pramhas (AWD) zum einem gemeinsamen Abendessen eingeladen.


Verbrachte einen 10-tägigen Gastaufenthalt an der Klinik für Wiederkäuer: Dr.med.vet. George Filioussis
Ein Gast aus Griechenland
Dr.med.vet. George Filioussis

Er spricht Griechisch, Englisch und auch ein wenig Deutsch und auf die Frage, was denn das Ziel seines 10-tägigen Gastaufenthaltes an der Klinik für Wiederkäuer gewesen sei, antwortet er spontan: „Ich bin hierher an die Klinik von Prof. Baumgartner gekommen um klinische Erfahrungen im Zusammenhang mit Rindern und kleinen Wiederkäuern zu sammeln, denn die werde ich in meinem zukünftigen Job brauchen“.
George Filioussis wurde in Griechenland geboren, hat in Thessaloniki Veterinärmedizin studiert, 1992 promoviert und seither für die Griechische Armee im Bereich der Lebensmittelsicherung gearbeitet. Verantwortlich für die Gesunderhaltung von tausenden Soldaten war es seine Aufgabe, Lebensmittel tierischer Herkunft zu untersuchen, zu kontrollieren und Infektionen mit Erregern von Anthropozoonosen (Brucellen, Listerien etc.) zu verhindern.
Seine berufliche Zukunft wird den symphatischen Griechen jedoch an die University of Thessalia (ebenfalls GR, nahe Volos) führen, wo er am Department for Veterinary Medicine arbeiten wird. Wir wünschen ihm dabei viel Erfolg und freuen uns auf ein Wiedersehen!


Eine Investition in die berufliche Zukunft:
Wiederkäuermedizin: zwei Tage Fortbildung um 100.-

Die Klinik für Wiederkäuer hat ein interessantes Angebot für angehende Tierärztinnen mit Interesse an der Großtierpraxis: Die Teilnahme an der Tagung "Der Wiederkäuer und seine Probleme" (20.-22. April an der VUW) kostet für Studierende nur 100 Euro, wobei dabei die Tagungsunterlagen und die Verpflegung schon inkludiert sind!

Geboten werden dafür 32 interessante Vorträge (mit anschließender Diskussion) in den Hörsälen A bzw. B, die sich mit Erkrankungen von Rindern und kleinen Wiederkäuern beschäftigen. Thematisch werden sich die Beiträge u.a. den Bereichen Kälber, Euter, Stoffwechsel, Klauen, Geburtshilfe und Chirurgie widmen.
Liest man sich die Titel der Vorträge durch, darf man sich Antworten (und rege Diskussionen!) auf viele für den Praktiker wichtige Fragen erhoffen.

Einige Beispiele:
Thema Tierhaltung: Haben elastische Spaltenbodenauflagen einen Einfluss auf die Klauengesundheit?
Thema Tierarzneimittel: Gibt es einen Therapienotstand beim kleinen Wiederkäuer?
Thema Fruchtbarkeit: Wie wirkt sich ein Carotinmangel aus?
Thema Ethologie: Welchen Einfluss hat die Mensch-Tier-Beziehung auf die Tiergesundheit?

Zusätzlich zu den Vorträgen besteht die Möglichkeit, drei verschiedene Workshops (Ultraschall-Endoskopie, Bestandsbetreuung und Klauenpflege) zu buchen und damit aktiv an seiner Weiterbildung zu arbeiten.

Die Betreuung von Rinderbständen bzw. von Schaf- u. Ziegenherden ist ein interessantes Berufsfeld für den Tierarzt, die Tagung " Der Wiederkäuer und seine Probleme" bietet Praktikern und Studierenden die Möglichkeit, ihr Wissen up-to-date zu halten und gleichzeitig ein paar nette Tage mit Gleichgesinnten (Heurigenprogramm!) zu verbringen.

Das Detailpogramm sowie die Anmeldeformulare finden Sie hier. Anmelden und bezahlen kann man rasch und unbürokratisch bei Fr. Petri im Kliniksekretariat (Mo-Fr. 8-12h).


Zoom (129KB)

© Bernkopf

Tierischer Nachwuchs an der Klinik für Wiederkäuer
3 x Ziege: Carl, Christian und Katharina


Die kleinen Kobolde – es sind zwei männliche und ein weibliches Tier - sind die Folgen eines heftigen Flirts der Burenziege „Dani“ mit einem Kurzohr-Ziegenbock („Fips“) – was deutlich an den kurzen Ohren der Jungziegen zu erkennen ist.

Noch tollen die Drillinge im Stall herum, aber sobald draußen das erste Grün sprießt, dürfen sie sich so richtig austoben und den Frühling genießen. Und dabei werden sie sich in bester Gesellschaft befinden, denn in den nächsten Wochen wird noch weiterer Nachwuchs von anderen Ziegen und Schafen der Wiederkäuerklinik erwartet. 

Ihre klingenden Namen haben die drei übrigens einer Tradition entsprechend von Kliniktierärzten übernommen…


Leitung & Mitarbeiter

Univ.Prof. Dr.
Walter Baumgartner
Telefon: +43-1-25077-5200
Verzeichnis der Mitarbeiter

Patientenauskünfte

Kliniktelefon: 01-25077-5232 (bitte zwischen 14-16h anrufen)
Besuchszeiten: Täglich von 16-18h (nach Anmeldung beim diensthabenden Assistenten, Tel. 01-25077-5232)

Professuren

Klinikleitung, Wiederkäuermedizin
Univ.Prof.Dr. Walter Baumgartner
Gastprofessur Lebensmittelmikrobiologie
Univ.Prof. Dr. Monika Ehling-Schulz
Professur Bestandsbetreuung
Univ.Prof. Dr. Marc Drillich

Sekretariat

Eva Petri
Sabine Pazelt
Telefon: +43-1-25077-5201
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