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Zierfische

 

Diagnose von Zierfisch-/Koikrankheiten

  • am lebenden Fisch: klinische, bakteriologische und parasitologische Untersuchungen
  • am toten Fisch: Sektion, parasitologische, bakteriologische, virologische und histologische Untersuchungen
  • Physikalische und chemische Wasseruntersuchung

    Unabdingbare Voraussetzung für eine schlüssige Diagnose:
    Richtige Auswahl der Fischproben

Übermittlung von Fischen

  • Persönliche Überbringung:
    1. noch lebende, offensichtlich erkrankte Fische in gut belüftetem Transportwasser (bei kurzer Transportdauer reicht Luftpolster über dem Transportwasser)


    2. kürzlich verendete, sofort aus dem Wasser genommene Fische, in Alufolie verpackt und ehestmöglich überbracht (ggf. bei 4°C kühlen)
  • Versand:
    1. Lebendversand: nur nach vorheriger Rücksprache mit der Klinik


    2. kürzlich verendete, sofort aus dem Wasser genommene Fische oder offensichtlich erkrankte, unmittelbar vor dem Versand getötete Fische, einzeln in Alufolie gewickelt und mit Kühlakkus oder Eisbeutel in dickwandige Styroporbox verpackt (Transporttemperatur: 4 bis 10°C)

    Die Sendung sollte binnen 24 Stunden an der Klinik einlangen (EMS, Bahnexpress) um telefonische Ankündigung der Sendung wird ersucht


    Vorbericht beilegen!

Übermittlung von Wasserproben

  • 0,5 bis 1l Wasser ohne Fische
  • gründlich gereinigtes Probengefäß
  • unverzüglich nach Entnahme an die Klinik bringen; kurzfristige Lagerung bei Kühlschranktemperaturen möglich

Therapie und Prophylaxe

Vorschläge zu und/oder Durchführung von Behandlungsmaßnahmen
Vorschläge zur Krankheitsprävention

 

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