Nachweis von mit Restriktionsendonukleasen geschnittenen spezifischen Nucleinsäuresequenzen in Proben durch Hybridisierung mit markierten einzelsträngiger DNA
Die gereinigte DNA wird durch bestimmte Endonukleasen geschnitten, die Probe in einem Agargel elektrophoretisch aufgetrennt und die Nukleinsäurefragmente auf eine Nitrozellulose-Membran übertragen.
Komplementäre, markierte DNA wird überschichtet (meist Membran in einer Pufferlösung, zu der die DNA-M* zugegeben wird)
Durch starke Temperaturerhöhung wird der Doppelstrang aufgelöst, bei schnellem Abkühlen lagern sich die Einzelstränge wieder zusammen.
Da DNA-M* im Überschuß in der Lösung vorhanden, wird sie sich an die komplementären Stränge in der Probe vermehrt anlagern.
Dannach "Entwicklung" des Dot Blots
Positives Ergebnis wenn Färbung oder Schwärzung spezifischer Elektrophoresebanden vorhanden.