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Rudolf Baumann (1934 1956)
Er war zunächst Extraordinarius, dann von 1936
1937 als Ordinarius in Ankara. Wie sein Vorgänger war er höchst
akribisch und skeptisch. Auch er bezog Bakteriologie und
Parasitologie in seinen Arbeitsbereich ein.
Neben der fast schon traditionellen Beschäftigung mit seuchenhaften
Krankheiten (Mareksche Krankheit, Teschener Schweinelähmung,
Salmonellose des Pferdes, Anaerobierinfektionen, Geflügelpocken),
befaßte er sich aber auch mit anderen Themen ( Tumoren, Spätrachitis
des Hundes, Osteomyelitis der jungen Schäferhunde, Myxödem,
Zwergwuchs). Er baute das pathologisch- anatomische Museum weiter
aus.
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