|
|
Allgemeines
|
|
In der Forschung beschäftigt sich das Institut für
Pathologie und Gerichtliche Veterinärmedizin schwerpunktmäßig
mit Neuropathologie und Infektionsmedizin.
Die Forschungsprojekte werden von Institutsmitarbeitern gemeinsam
mit Diplomanden und Doktoranden bearbeitet.
In vielen Fällen bestehen intensive Kooperationen mit
intra- oder extramuralen Partnern.
|
| |
Projekte Neuropathologie
|
|
- Adulte Neurogenese
- Neuroprotektion nach Herzstillstand
|
|
|
Projekte Infektionsmedizin
|
|
- Studien zur Pathogenität unterschiedlicher Mycoplasmenarten
im Respirationstrakt
unterschiedlicher
Tierspezies
- Pathologie, Pathogenese und Epidemiologie neuartiger ("emerging")
Infektionskrankheiten
- Neue Tools zur Identifikation von Protozoen
|
|
|
|
|
Forschungsschwerpunkte:
|
|
|
Adulte Neurogenese
|
|
Mittels unterschiedlicher molekularer und histochemischer Techniken
werden Zellzyklusstudien
an Nervenzellen in nativen und formalin-fixierten Gehirnen von
verstorbenen Katzen durchgeführt.
Studien an Nervenzellkulturen und slice cultures von Hippocampus
und anderen Gehirnarealen sollen weitere Einblicke bezüglich
der Teilungsfähigkeit von adulten Nervenzellen erbringen
und breitere Ansätze zur Erforschung des Nervenzellstoffwechsels
ermöglichen.
|
| Beteiligte Mitarbeiter: |
Dr. Angelika Url |
| |
Dr. Barbara Rebel-Bauder |
| |
Dissertanten, Diplomanden |
| |
|
| |
|
|
|
|
Neuroprotektion nach
Herzstillstand
|
|
Am Tiermodell (Schwein und Ratte) werden die Auswirkungen von
milder Hypothermie auf
die neuropathologischen Veränderungen nach Herzstillstand
und Reperfusion untersucht.
Es soll der bestmögliche Zeitpunkt sowie die bestmögliche
Methode zur Induktion
der Hypothermie eruiert werden.
|
| Beteiligte Mitarbeiter: |
Prof. Dr. Peter Schmidt |
| |
Dr. Sandra Högler |
| |
Mag. Rene Brunthaler |
| |
Dissertanten, Diplomanden |
| |
|
| Kooperationspartner: |
Prof. Sterz, Department für
Notfallmedizin, Med. Uni Wien |
| |
Prof. Sipos, Klinik für
Schweine, VetMedUni Vienna |
| |
|
| Geldgeber: |
FWF - Fonds zur Förderung
der Wissenschaftlichen Forschung |
| |
Hochschuljubiläumsstiftung
der Stadt Wien |
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
|
Studien zur Pathogenität
unterschiedliche
Mycoplasmenarten
im Respirationstrakt
unterschiedlicher Tierspezies
|
|
Mycoplasmen werden vielfach aus dem Respirationstrakt von Tieren
mit Atemwegserkrankungen isoliert. Vielfach bleibt deren pathogenetische
Bedeutung jedoch unklar. Im Rahmen dieses Projekts soll mit
Hilfe der Immunhistochemie unter Verwendung von Antikörpern
gegen zahlreiche Mykoplasmenarten geklärt werden, ob sie
in pneumonischen Läsionen stark konzentriert sind und somit
eine ursächliche Rolle im jeweiligen Pneumoniegeschehen
spielen könnten. Zur Zeit werden Pneumonien bei Schwein,
Hund, Katze und unterschiedlichen Vogelarten bearbeitet.
|
| Beteiligte Mitarbeiter: |
Prof. Dr.Herbert Weissenböck |
| |
Dr. Barbara Richter |
| |
Ingrid Friedl |
| |
Dissertanten, Diplomanden |
| |
|
| Kooperationspartner: |
Institut für Bakteriologie
und Hygiene |
| |
|
| Geldgeber: |
Hochschuljubiläumsstiftung
der Stadt Wien |
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
|
Pathologie, Pathogenese und
Epidemiologie neuartige
("emerging")
Infektionskrankheiten
|
|
Im Rahmen der Diagnostik übermittelte tote Tiere stellen
häufig das Initialereignis bei der Erkennung und weiteren
Nachverfolgung neuartiger Krankheiten dar (Beispiele: Usutu
Virus Infektion und West Nile Virus Infektion in Österreich).
Darauf aufbauend werden in manchen Fällen Überwachungs-
und Monitoringprogramme initiiert, im Rahmen welcher Daten zur
Inzidenz, Epidemiologie und generellen Bedeutung neu auftretender
Krankheiten erhoben werden.
|
| Beteiligte Mitarbeiter: |
Prof. Dr.Herbert Weissenböck |
| |
Nora Nedorost |
| |
|
| |
|
| Kooperationspartner: |
Klinische Virologie |
| |
Veterinärmedizinische
Mikrobiologie, Universität Budapest |
| |
Institute of Vertebrate Biology,
Czech Academy of Sciences |
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
|
Neue Tools zur Identifikation
von Protozoen
|
|
Mit Hilfe "maßgeschneiderter" Oligonukleotid-Gensonden
und der Chromogen-in situ Hybridisierung werden neue Nachweismöglichkeiten
einer Reihe von veterinärmedizinisch bedeutsamen Protozoen
und anderer einzelliger Pathogene entwickelt.
Die Gensonden werden rigorosen Tests auf Spezifiät unterzogen
und stellen neue Werkzeuge in der Diagnostik und Pathogeneseforschung
dar.
|
| Beteiligte Mitarbeiter: |
Prof. Dr.Herbert Weissenböck |
| |
Dr. Meike Mostegl |
| |
Dr. Barbara Richter |
| |
Mag. Nora Dinhopl |
| |
Karin Fragner |
| |
|
| Geldgeber: |
FWF - Fonds zur Förderung
der Wissenschaftlichen Forschung |
| |
|
| |
|
| |
|
|
|
|
|
|
|