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Probenmaterial und Probenabgabe
 
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Hinweise für die Versendung
von Probenmaterial
 


Tierkörper sollten möglichst umgehend nach dem Todeseintritt per Bahn oder Post übersandt
bzw. persönlich abgegeben werden. Ein umfassender Vorbericht erleichtert die Bewertung der pathologischen Befunde. Gegebenenfalls wird eine vorherige telefonische Absprache empfohlen.
Die Untersuchung von Klauentieren ist wegen der Seuchengefahr nur auf Überweisung durch einen Tierarzt bzw. über die II. Medizinische Universitätsklinik für Klauentiere möglich.

Tierkörper bzw. Organe sollten nicht tiefgekühlt werden, da Gefrierartefakte die Beurteilbarkeit hochgradig reduzieren.

Organproben sollten möglichst unmittelbar nach der Entnahme in 7%igem Formalin fixiert und
in einem gut verschließbaren Probengefäß mit weiter Öffnung verschickt werden. Es wird ein Verhältnis Probengröße zu Formalinvolumen von mindestens 1:10 empfohlen. Nicht fixierte Organe sollten wenn möglich unter Verwendung von Kühlelementen versandt werden.

Falls eine bakteriologische oder virologische Untersuchung erforderlich ist, sollte zusätzlich zur fixierten Probe auch nicht fixiertes Material übersandt werden.

Feinnadelaspirate und Körperhöhlenflüssigkeiten - letztere gegebenenfalls nach vorheriger Zentrifugation - sollten als luftgetrocknete oder acetonfixierte Ausstriche weitergeleitet werde.

Die Untersuchung von Klauentieren ist wegen der Seuchengefahr nur auf Überweisung durch einen Tierarzt bzw. über die II. Medizinische Universitätsklinik für Klauentiere möglich.



Probenabgabe








 


Montag bis Freitag von 7.00 bis 15.00 u. Samstag: von 7.00 bis 11.00
Außerhalb dieser Zeiten direkt beim Portier. Je nach Tierart wird die I. oder II. Med. Klinik verständigt. Gewebeproben und kleine Tiere können auch beim Eingang zum
Sektionssaal in einem Kühlschrank deponiert werden (Lageplan).
Wichtig: Name, Adresse und Vorbericht angeben!


Ansprechpartner: Herr Rudolf Kraft oder Herr Franz Brandstetter

Untersuchungsformulare

pdf-Format

rtf-Format, doc-Format.