Forschungsschwerpunkte der Universität: Profillinien
Die Profillinien dienen der Strukturierung und Ausrichtung der Forschungsschwerpunkte an der Vetmeduni Vienna. Dadurch soll ein klares Eigenprofil der Vetmeduni Vienna geschaffen und die Eingliederung in den nationalen und europäischen Forschungsraum gesichert werden.
Es wurden folgende Profillinien (Schwerpunkte) der inneruniversitären Forschungsförderung festgesetzt:
- Profillinie 1: Steuerung physiologischer und pathophysiologischer Vorgänge
- Profillinie 2: Infektion, Prävention und innovative Diagnostik
- Profillinie 3: Biomedizin und Biotechnologie
- Profillinie 4: Lebensmittelsicherheit und Risikoanalyse
Interne Förderungskriterien
Kriterien für Entscheidungen über Profillinienanträge sind die wissenschaftliche Leistung der Antragsteller in den jeweiligen Fachgebieten und die veterinärmedizinische Relevanz der Themen. Für die Vetmeduni Vienna spielen dabei vor allem die Profilierung der Forschung an der Vetmeduni Vienna, die Förderung der internationalen Sichtbarkeit der beteiligten Arbeitsgruppen, die Erhöhung der Drittmitteleinwerbung sowie die Nachwuchsförderung eine wichtige Rolle.
Ganzheitliche Lösungen
Entwickelt wurden die Forschungsschwerpunkte anlässlich der Reformierung der Forschungsstruktur zur Integration der verschiedenen Forschungsrichtungen an der Vetmeduni Vienna gemäß dem Leitbild der Vetmeduni Vienna. Dieses setzt sich zum Ziel, in Forschung und Lehre zu ganzheitlichen Problemlösungen in den folgenden Bereichen beizutragen:
- Tiergesundheit,
- Erhaltung der menschlichen Gesundheit durch Bekämpfung von Zoonosen,
- Qualitätssicherung von Lebensmitteln,
- Wechselbeziehungen zwischen Mensch, Tier und Umwelt sowie
- Erhaltung der biologischen Vielfalt und Tierschutz.
Anträge zur Profillinienförderung können ForscherInnen der Vetmeduni Vienna viermal jährlich stellen. Das Profillinienboard entscheidet über die Anträge gegebenenfalls unter Berücksichtigung der Stellungnahme des wissenschaftlichen Beirats.

