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RICHTLINIEN FÜR DIE EINHEITLICHE
ABFASSUNG VON DISSERTATIONEN
AN DER VETERINÄRMEDIZINISCHEN UNIVERSITÄT WIEN
(Stand 23. November 2004)
0) Prinzipiell ist es möglich,
Arbeiten in Journalen mit Impact-Factor als Dissertation einzureichen.
Beginn der Seite
1) Format: bis auf weiteres
A4, mit festem Deckel;
Schriftspiegel siehe Anhang-1
Beginn der Seite
2) Schrift: PC: z.B. WORD 6, Times New
Roman, Schriftgröße 12, 1-zeilig
Beginn der Seite
3) Titelblatt: siehe
Anhang-2
Beginn der Seite
4) Begutachter/Gutachter:
werden auf eigener Seite nach dem Titelblatt angeführt. Wenn noch
weitere betreuende Personen berücksichtigt werden sollen, werden diese unterhalb
des Betreuers angeführt z.B. „Mitbetreuender Assistent: …“, „Gutachter: …“. Der
Betreuer ist nicht der 1. Gutachter der Arbeit, ein Gutachten kann nur von einem
2. Beurteiler, der unabhängig von dieser Arbeit sein muss, erstellt werden.
Beginn der Seite
5) Inhaltsverzeichnis:
Numerierung der einzelnen Kapitel linksbündig bis zu maximal vier
Unterteilungen (siehe Punkt 8). Die Seite des jeweiligen Kapitelanfangs ist
anzuführen. Die Seitenzählung beginnt bei der Einleitung und ist oben
in der Mitte anzuführen.
Beginn der Seite
6) Bei
einem
Kapitelanfang
auf einer neuen Seite ist immer oben zu beginnen.
Beginn der Seite
7) Abbildungen/Tabellen:
So wie in den meisten internationalen Zeitschriften üblich, soll sich die
Legende zu Abbildungen unten und bei Tabellen die Überschrift oben
befinden. Wird im Text auf Abbildungen oder Tabellen hingewiesen, so wird das
Wort Abbildung oder Tabelle ausgeschrieben. Ausnahme: bei in Klammer gesetzten
Sätzen oder Satzteilen wird mit Abb., bzw. Tab. abgekürzt. (Entspricht nicht
den Usancen der "Wiener Tierärztlichen Monatsschrift", dort wird in
jedem Fall mit Abb. bzw. Tab. abgekürzt!)
Im Bereich der Legende wird aber mit Abb. bzw. Tab. (Fettdruck möglich)
abgekürzt.
z.B.: Abb. 4: Nicht-wärmegedämmte Ställe und Einzelhütten für die
Kälberaufzucht
Tab. 9: Leistungsorientierte Optimalbereiche der Lufttemperatur im Stall
(Kein Punkt am Ende; nur dann, wenn ganzer Satz geschrieben steht.)
Beginn der Seite
8) Gliederung der Dissertation:
Wenn in der Arbeit Abkürzungen verwendet werden, so ist ein
Abkürzungsverzeichnis nach dem Inhaltsverzeichnis einzufügen.
-
Einleitung
Problemstellung: es soll klargemacht werden, warum man die beschriebene
Untersuchung vorgenommen hat.
(Am Ende der Einleitung muss auf die Fragestellung eingegangen werden!)
-
Literaturübersicht
Ist nur bei jenen Arbeiten erforderlich, die eine Zusammenstellung,
Sammeln von einer großen Zahl von Literaturstellen mit sich bringen - z.B.
Arbeiten, die historische Methoden mit heutigen vergleichen. In diesen
Arbeiten ist auch die Verwendung von Fußnoten möglich.
-
Material und Methode
Untersuchungsgut (Material) und Methode sollen so knapp wie möglich,
aber auch so vollständig wie nötig beschrieben werden.
-
Ergebnisse
Hier wird alles beschrieben, was man selbst ermittelt hat. Also KEINE
Literaturhinweise geben!
-
Diskussion
Hier werden die eigenen Ergebnisse mit der Literatur verglichen und
Schlussfolgerungen gezogen.
Hier sind KEINE Tabellen oder Messergebnisse des Autors zu
finden, außer sie werden mit Ergebnissen anderer Autoren verglichen!
-
Zusammenfassung
= "Krönung des Werkes" - neben Titel und Abbildungen ist die
Zusammenfassung der meistbeachtete Teil der Dissertation!! Der routinierte
Leser liest die Zusammenfassung zuerst!
Folgende Punkte sollten beachtet werden:
Vollständigkeit: alle Hauptergebnisse sind zu erwähnen - ist die
Dissertation sehr inhaltsreich, kann man kurz erwähnen, wovon die
Dissertation noch handelt, ohne dass man Einzelergebnisse angibt.
Genauigkeit: keine unbestimmten Formulierungen verwenden, wie etwa
"hohe Ausfallsraten"; sondern exakte Angaben, z.B.: "die
Ausfallsrate betrug 90 %" verwenden.
Objektivität: keine überschwängliche Bewertung der eigenen
Ergebnisse vornehmen.
Kürze: möglichst nicht mehr als 30 Zeilen und Schlüsselwörter am
Ende der Zusammenfassung - für das Autoreferat (wird in der Wiener
Tierärztlichen Monatsschrift publiziert) sind jedoch maximal 20 Zeilen
zulässig.
-
Englisches summary, bei
deutschsprachigen Arbeiten ein extended summary mit englischem Titel und
keywords am Ende des Kapitels „summary“. Auf dem Formular für die Erfassung
in der österreichischen Dissertationsdatenbank muss der Umfang des Kapitels
„summary“ auf 20 Zeilen – die Zeiten für Autor und Titel sind hier nicht
mitgezählt – minimiert werden.
-
Literaturverzeichnis
Zitierungen gemäß den redaktionellen Richtlinien der WTM, siehe auch Punkt
10.
Beginn der Seite
9) Das Zitat im Textteil der Arbeit:
Das
Literaturverzeichnis einer Dissertation führt die bei der Anfertigung der
Arbeit benützte und im Text zitierte Literatur an.
Im Text selbst werden bei der Besprechung der Literatur die Autorenangaben
entweder in den Satz einbezogen oder in Klammern der Aussage in chronologischer
Reihenfolge nachgestellt.
Die Autorennamen werden in Versalien (=Großbuchstaben) geschrieben, und das
Erscheinungsjahr der zitierten Veröffentlichung wird hinzugefügt.
Zwei in den Satz einbezogene Autorennamen zweier verschiedener Arbeiten werden
durch und verbunden. Handelt sich
aber um zwei Autoren einer Arbeit, oder sind die Autorennamen in Klammern dem
Satz nachgestellt, so steht - auch bei ausländischen Autoren ebenfalls ein
u.
Sind an einer Arbeit mehr als zwei Autoren beteiligt, so genügt im Zitat
die Angabe des ersten Namens; weitere Autoren werden mit et
al. (et alii= und andere) angedeutet. Im Literaturverzeichnis dagegen werden
alle an einer Arbeit beteiligten Autoren angeführt.
Wird auf mehrere Arbeiten desselben Autors Bezug genommen, so folgen die
Erscheinungsjahre, durch Beistrich getrennt, in chronologischer Reihenfolge.
Werden mehrere Arbeiten eines Autors aus demselben Erscheinungsjahr zitiert, so
bestimmt ein Kleinbuchstabe hinter dem Erscheinungsjahr den zitierten Titel.
Anonym erschienene Arbeiten werden - nach Erscheinungsjahren geordnet - im
Literaturverzeichnis mit ANONYM angeführt. Bei der Besprechung der Literatur im
Text stehen ANONYM und das Erscheinungsjahr.
Die persönliche Mitteilung wird im Literaturverzeichnis angeführt. Bei der
Besprechung der Literatur im Text wird so verfahren, als ob eine Arbeit zitiert
wird.
Beispiele:
* MAYER (1987) ermittelte bei seinen Untersuchungen...
* MAYER (1987) und MÜLLER (1990) ermittelten bei ihren Untersuchungen
...
* MAYER u. MÜLLER (1991) ermittelten bei ihren Untersuchungen ...
Die ersten klinischen
Erscheinungen treten nach 14 Tagen auf (ANONYM, 1988; KOONEY et al., 1993;
MAYER, 1990; MAYER u.MÜLLER, 1978; MCDONALD u. SMITH, 1984; MÜLLER u.MAYER,
1992; MÜLLER et al., 1967; SCHMID, 1989; SCHUSTER et al.,
1991, 1992a, b; VAN DER VALK, 1993b).
Beginn der Seite
10) Die Ordnung im Literaturverzeichnis:
Das Literaturverzeichnis wird ohne Nummerierung nach dem Alphabet der
Familiennamen des an erster Stelle im Zitat stehenden Autors geordnet. Der Name
des Autors oder der Autoren wird bei jeder Arbeit in Großbuchstaben angegeben.
Ist ein Autor mit mehreren Arbeiten vertreten, so werden diese chronologisch
nach Erscheinungsjahren aufgeführt. Stammen mehrere Arbeiten derselben Autoren
aus dem selben Jahr, so werden sie sowohl im Text als auch im
Literaturverzeichnis mit Kleinbuchstaben versehen und nach dem Alphabet der
Titel geordnet.
Auf die Arbeiten eines Autors folgen diejenigen, die derselbe mit anderen
verfaßt hat. Das heißt also, zuerst "ein
Autor allein", dann "er
mit einem zweiten" und dann
"er mit anderen". Die
Ordnung richtet sich nach dem Alphabet der zweiten und weiteren Autoren, dann
gegebenenfalls nach Erscheinungsjahren und dem Alphabet der Titel.
Beispiel:
ABRAHAM,
Z. (1988):
ANONYM (1987):
MÜLLER,
A. (1992):
MÜLLER, A. (1993): persönl. Mitteilung.
MÜLLER, A., GRAF, R. (1993):
MÜLLER, A., HUBER, S. (1990):
MÜLLER, A., GRAF, R.., HUBER, S. (1993):
MÜLLER,
A., HUBER, S., GRAF, R. (1991):
Die Titel der Zeitschriften werden in abgekürzter Form nach"ALKIRE, L. G.
jr.
(2007): Periodical Title Abbreviations. 17. ed., Gale Research Company,
Detroit." angegeben.
Die Bandangabe wird immer in arabischen Zahlen
geschrieben und durch Fettdruck oder Unterstreichen hervorgehoben, hierauf folgt
nach einem Beistrich die Seitenangabe von .-. bis.
Beispiele:
* Zeitschriftenaufsatz:
AXELSSON, S. (1991): Origin and significance of acetylcholine and choline
in plasma and
serum from normal and paretic cows.
J.
Vet. Med. Ser.
A
38, 737-748.
ODER
KÖPPEL, E. (1983): Magenruptur einer Katze.
Wien.
Tierärztl. Mschr. 70, 62-64.
ODER
SCHALLER, K. (1991): Über zwei Fälle von Kehlsackvereiterung bei Orang-Utans
im Zoologischen Garten (Allwetterzoo) Münster.
Berl.
Münch. Tierärztl.
Wschr. 104, 7-9.
ODER
TENTER, A. M. (1987): Comparison of enzyme-linked immunosorbent assay and
indirect
fluorescent antibody test for the detection of IgG antibodies to
Sarcocystis muris.
Zentralbl.
Bakteriol. Mikrobiol. Hyg. I. Abt. Orig. A 267,
259-271.
* Buch:
wenn "das gesamte Buch" zu
zitieren ist
GRUNERT, E., BERCHTOLD, M. (1995): Fertilitätsstörungen
beim weiblichen Rind.
2.
Aufl., Parey, Berlin.
ODER, wenn "nur
zwei Seiten" aus dem Buch zu zitieren sind
NIEVERGELT, B. (1966a): Der Alpensteinbock (Capra ibex L.) in seinem Lebensraum.
Parey,
Hamburg, S. 38-39.
ODER, wenn "ein
ganzes Kapitel" aus dem Buch zu zitieren ist, ohne daß ein "eigener Kapitelautor" vorliegt
KRONBERGER, H. (1973): Haltung von Vögeln, Krankheiten der Vögel.Fischer,
Jena,
S. 197-215.
* Kapitel eines
Buches, mit eigenem Kapitelautor:
COHRS, P., MESSOW, C. L. (1969): Gelenke. In: DOBBERSTEIN, J., PALLASKE, G.,
STÜNZI,H. (Hrsg.): Handbuch der Speziellen Pathologischen Anatomie der
Haus-
tiere. 3. Aufl., Bd. 1, Parey, Berlin, S. 220-309.
ODER
KIRKPATRICK, R. L. (1980): Physiological indices in wildlife management. In:
SCHEMNIZ, W. F. (Ed.): Wildlife techniques manual. 4. ed. Wildl. Soc.,
Washington,
D. C., p. 102.
ODER
LEHMANN, E. v., SÄGESSER, H. (1986): Das Reh. In: NIETHAMMER, J., KRAPP, F.
(Hrsg.): Handbuch der Säugetiere Europas. Aula, Wiesbaden, S. 256-258.
ODER
STANEK, CH.
(1984): Complications des affections du pied chez les bovins. In:
ESPANASSE, I., SAVEY,M., THORLEY,C. M., TOUSSAINT-RAVEN, F.,
WEAVER, A.D. (Eds.): Atlas en couleur des affections du pied des bovins
et des ovins. Ed. Point Vét., Maisons-Alfort, p. 28-30.
* Dissertation:
ABDEL-RAHMANN, H. A. (1981): Über das Vorkommen von Schimmelpilzen in den
Faeces von Schwein und Rind aus fleischhygienicher Sicht unter besonderer Berücksichtigung
der Gattung Penicillum.
Diss., Fachber. Vet. med., Univ. Gießen.
ODER
DALBAUER, M. (1983): Beitrag zur Anwendung von Digitoxin beim Pferd.
Diss.,
Vet. med. Univ. Wien.
ODER
HUMPHREYS, J. M. (1975): The incidence of diseases of small animals seen in a
Melbourne
clinic.
Thesis,
Fac. Vet. Sci., Univ.
Sydney.
* Habilitationsschrift:
NIEBAUER, G. W. (1982): Zur Pathogenese des Kreuzbandrisses im Kniegelenk des
Hundes.
Habil.
Schr., Vet. med. Univ. Wien.
* Kongreßbeitrag
(gleichzeitig Zeitschriftenaufsatz):
MCGRATH, J. T. (1962): Intracranial pathology of the dog.
In:
FRAUCHIGER, E., SEITELBERGER, F.
(Hrsg.): Symposium über vergleichende Neuropatholoie.
Springer, Berlin.
Acta Neuropathol., Suppl. 1. S. 3-4.
* Kongreßbeitrag:
BEHRENS, H. (1988): Zur Brucella ovis-Infektion der Grauen Ziegen. Ber. Tag.
Fachgruppe
"Krankheiten der kleinen Wiederkäuer", Gießen, S. 67-70.
ODER
HENKEL, H., PFEIFER, A., MOSENTHIN, R., HOPP, P.,SCHULTZ, H. (1991):
Proteinreduzierte Rationen in der Schweinemast Auswirkungen auf die Mast und
Schlachtlestungen sowie auf die Güllezusammensetzung. Ber. 103. VDLUFA-Kongreß,
Ulm, S. 183.
ODER
MÜLLER, S., SCHLEGER, W. (1984): Fitneßvarianz in Pferdepopulationen und
Schlußfolgerungen für die Züchtung. Proc. 4. Int. Symp. zur Pferdezucht
"Züchtung, Ernährung u. Wachstum d.
Pferde". Leipzig 1983, S. 50-54.
ODER
WENK, C., PRABUCKI, A. L. (1990): Faktoren der Qualität von Schweinefleisch aus
Schweizer Sicht. Aktuelle Themen der Tierernährung und
Veredelungswirtschaft. Tag. Ber.
Lohmann-Tierernährung, Cuxhaven, S. 53-66.
* Zitate aus dem World Wide Web (nur
in Ausnahmefällen verwenden)
Name
in VERSALIEN, Vorname (Jahreszahl der Erstellung der Seite, der Version oder des
Download):
Titel.
URL (Uniform Resource Locator = Internetadresse)
Last Update: Jahr-Monat-Tag (der letzten Aktualisierung) – nur dann anzugeben,
wenn vorhanden
Accessed: Jahr-Monat-Tag (des Download)
Beispiele:
ZUNIGA, K. (1996): FIV- Feliner Immunschwächevirus.
http://www.cato.ch/fiv.htm
Accessed: 2002-01-08
DEINHOFER, R. (2001): BSE.
http://www.noel.gv.at/service/lf/lf5/BSE.htm
Last Update: 2001-12-10
Accessed: 2002-01-08
* Anonymer Zeitschriftenaufsatz:
ANONYM (1987): Wissenswertes über Kühlwasser und Kondensat.
Österr. Milchwirtsch. 42,
116-119.
* Nicht veröffentlichte Vorträge sind nicht zitierbar.
*
Gesetze und Verordnungen:
Um die nach Autorennamen erfolgende Ordnung des Literaturverzeichnisses nicht zu
un-terbrechen, sollen die im Text zitierten Gesetze und Verordnungen in einem
Anhang zum Literaturverzeichnis unter der Überschrift Gesetze und Verordnungen
in chronologischer Ordnung nach dem Ankündigungsdatum angeführt werden. Haben
mehrere Gesetze, bzw. Verordnungen dasselbe Erscheinungsjahr, so werden sie mit
Kleinbuchstaben versehen. - Kommentierte Gesetze stehen natürlich unter dem
Namen des Kommentators im Literaturverzeichnis.
Beispiel:
Gesetze
und Verordnungen:
1957
Verordnung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft vom 9. Dezember
1957 zur Durchführung des Bangseuchen-Gesetzes (Bangseuchen-Verordnung).
BGBl.1957/280, idF BGBl.1961/22, BGBl.1975/569, BGBl.1982/447.
1981
81/389/EWG: Richtlinie des Rates vom 12. Mai 1981 zur Festlegung von Maßnahmen
für die Durchführung der Richtlinie 77/489/EWG über den Schutz von Tieren beim internationalen Transport.
Amtsblatt Nr. L 150 vom 6.6.1981.
1983
Verordnung des Bundesministers für Gesundheit und Umweltschutz vom 3. Mai 1983
über die Hygiene bei der Gewinnung und Verarbeitung von Fleisch
(Fleischhygieneverordnung).
BGBl.1983/280,
idF BGBl.1988/705.
1986
Verordnung des Bundesministers für Gesundheit und Umweltschutz vom 23. Mai 1986
über die Aujeszky'sche Krankheit.
BGBl.1986/303.
1989a
Bundesgesetz vom 27. September 1989 über Versuche an lebenden Tieren
(Tierversuchsgesetz 1988).
BGBl.1989/501.
1989b
Bundesgesetz vom 12. Dezember 1989 zur Bekämpfung der Infektiösen Bovinen
Rhinotracheitis und der Pustulösen Vulvovaginitis (IBR/IPV-Gesetz).
BGBl.1989/636.
1990
Verordnung des Bundesministers für Gesundheit und öffentlicher Dienst vom 24.
Jänner 1990 über die Kennzeichnung von Rindern und Schweinen
(Tierkennzeichnungsverordnung).
BGBl.1990/92.
Beginn der Seite
11) "Liste empfohlener Schreibweisen von
allg. Abkürzungen, sowie Abkürzungen medizinischtechnischer
Begriffe u.ä.:
Bei der Erstellung des Autoreferates, das ja in der Wien.
Tierärztl. Mschr. publiziert wird, sind die hier angeführten Schreibweisen
VERPFLICHTEND!!!
12,7 %, 5 %igem, 2
bis 4 %igen
30 (70 %) -
Prozentangaben sind aber nur bei einem gewissen Stichprobenumfang sinnvoll!,
Verwendung von
SI-Einheiten!
z.B.: 2 mol/l, K (=Kelvin), A (=Ampere),
240 km2,
10 cm, 15 mm, 21 m l , 34 m, 12 ppm,
8 s, 10 min, 2 h, 24 - 72 h, für die
Dauer von 1 - 2 Tagen,
1700 g,
wenn U/min verwendet wird, dann muss
auch Rotorradius oder Maschinentypus angegeben werden (besser vermeiden)
pH 6,0 (pH=6,0),
Angabe von Vitaminen nur in mg oder
g,
daher z.B.: 300 mg Vitamin E und 4 mg Selen/kg KM,
H2O,
z.B., u.a., z.T., d.h.
beim ersten Mal post infectionem (p.i.),
dann immer p.i.
gleiches gilt für: per os (p.o.),
subkutan (s.c.), intramuskulär (i.m.), intravenös (i.v.), intrakutan (i.c.)
56 °C,
ca. 3 Jahre, 1,5 Jahre, 6 - 8 Monate,
5 - 7 Wochen, 4 Wochen, 1 x täglich, 2,5jährig, 1 bis 2jährig, 325fach,
10tägig, 6. Monat,
Zilien (=Flimmerhaare),
(Abb. 21, 22), (Abb. 21 - 23), (Abb.
7a)
Univ. Prof. Dr.DDr.h.c. S. Kolb,
1. November 1972, Periode 1989 -
1990,
§93 UOG,
n = 20, Feldhasen Nr.1-3, 5, und 8-14
6 männl., 3 weibl.
Ca:P = 2:1 Ca++, P3+
1:16 - 1:256, >10,
IvomecÒ ,
Tabelle in %
8,02
75,00
.....
100 ohne Kommastelle
Im Zweifelsfall Schreibweise nach Duden oder Pschyrembel!
Bei der Zusammenstellung der Beispiele bedanke ich mich
für die Anregungen und Mithilfe bei:
Prof. Dr. W. Baumgartner, Doz. Dr. E. Möstl und Prof. Dr. Ch. Stanek!
HR Dr. G. Olensky, 30. Jänner 2002
Beginn der Seite
Anhang 1
(=Format):
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3,5 cm
3 cm
TEXT
2 cm
3,5 cm
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Beginn der Seite
Anhang 2
(=Titelblatt):
Aus dem Department für Pathobiologie
der Veterinärmedizinischen Universität Wien
(Departmentsprecher: O. Univ. Prof. Dr. W. Günzburg)
Fach: Parasitologie
VERSUCHE ZUR GLEICHZEITIGEN BEKÄMPFUNG DES DASSEL-
UND LEBEREGELBEFALLES UND ZUR TILGUNG DER
HYPODERMOSE BEI RINDERN IN VORARLBERG
INAUGURAL-DISSERTATION
zur Erlangung der Würde eines
DOCTOR MEDICINAE VETERINARIAE
der Veterinärmedizinischen Universität Wien
vorgelegt von
Diplom-Tierarzt Erich Kohler
Wien, im Oktober 1991
Beginn der Seite
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